Immer dabei. Bei jedem Training. Bei jedem Wetter: smart #3 Premium

Immer dabei. Bei jedem Training. Bei jedem Wetter: smart #3 Premium

Es ist noch ziemlich früh. Und wie so oft schlechtes Wetter. Asphalt kalt, Atem sichtbar. Die ersten Bewegungen sind immer die ehrlichsten. Der Körper prüft sich selbst, sucht Spannung, sucht Richtung. Genau in diesem Moment wartet er schon – ruhig, präsent, bereit. Der vollelektrische smart #3. Kein Geräusch, kein Drängen. Wie ein Trainingspartner, der weiß: Leistung beginnt nicht mit Lärm, sondern mit Konzentration.

Dass ein Auto ein bester Freund sein kann, ist keine romantische Idee, sondern Alltag. Es begleitet einen durch Lebensphasen, durch Routinen und Brüche, durch Tage, an denen alles leichtfällt – und durch jene, an denen man trotzdem losgeht. Es ist Rückzugsort und Startrampe zugleich. Und im Falle des smart #3 Premium, für uns heute in Quantum Blue Metallic, sogar eine elegante, kraftvolle Schulter, mit der man auch mal trainieren kann. Legen wir los!

Heute sind wir urban unterwegs. Joggen durch die Vorstadt, Seilübungen mit dem smart #3 Premium, später Kampfsport, Parkourübung, Boxen drinnen und draußen, Krafttraining. Julian Frenz, unser Personal Trainer aus Grünwald, hat sich ein umfassendes Programm ausgedacht: Aufwärmen, Fokus, Explosivität, Kontrolle, Entspannung. Er vergleicht die Abläufe mit unserem vollelektrischen smart #3 Premium: „Das Losfahren mit ihm ist ein direkter Vorgang, keine Verzögerung, mit der Handschaltung „D“ wählen, schon ist die Kraft sofort abrufbar. Er beschleunigt so, wie ein Körper reagiert, der trainiert ist – schnell, sauber, kontrolliert.“, sagt Julian. Noch sehen wir das bei uns nicht. Wir sollten uns erst einmal aufwärmen.

Wir starten mit Jogging. Julian fährt im Schritttempo neben uns her und gibt uns die Anweisungen, bestimmt den Rhythmus. Schritt, Atem, Schritt. Bis beim Joggen dieser Flow eintritt, dauert es meist ein paar hundert Meter. Wir sind geübt, schließlich laufen wir regelmäßig Halbmarathon und Marathon, dennoch muss der Körper jedes Mal wieder auf's Neue in seinen Lauf finden. Und neben einem Auto zu laufen und Schritt halten zu wollen, fühlt sich, ehrlich gesagt, ziemlich ungewohnt an. Der Vorteil ist aber: man muss die zurückgelegte Strecke nicht wieder zurücklaufen, man joggt so lange man möchte und steigt dann einfach ein und fährt zurück. Ein tolles Gefühl. Der smart #3 hält das Tempo, gleitet mühelos durch die wenig befahrenen Straßen, bis zu 455 Kilometer könnte er mit einer Ladung zurücklegen. Heute darf er nur fünf bei Schritttempo hinlegen. Schließlich stehen noch andere Aktivitäten auf dem Programm. 

Schon geht es zur Sache. Joggen war nur der Einstieg, Julian steigert das Training. Erst ein paar Parkourübungen.

Parkour bedeutet Vertrauen in den eigenen Körper und in jeden Schritt, das sehen wir bereits bei ganz einfachen Sprüngen von Stein zu Stein und in geringer Höhe. Hier fehlt uns eindeutig die Übung. Die Befürchtung sich zu verletzen schwingt immer ein bisschen mit. Dennoch sind es herausragende Gleichgewichtsübungen und nach ein paar Mal hin und her springen wird der Tritt leichter und die Sprungkraft nimmt zu. Parkour bedeutet absolute Anpassung, das begreifen wir jetzt. Unerwartete Wege, enge Passagen, blitzschnelle Entscheidungen. Enorme Flexibilität. Der smart #3 ist dabei der willkommenste Raum, um mal eine kurze Pause einzulegen, die Schuhe zu wechseln, sich ein wenig zu entspannen und die Muskeln wieder etwas zu lockern. Trauen wir uns das nächste Mal an echte Häuser zum Üben heran? Wir sind uns noch nicht sicher. Reizvoll wäre es schon.

Julian befestigt die Wave Battle Ropes an unserem smart. Es war unser Wunsch, unser geliebtes Auto auch ein wenig ins Training einzubeziehen. Auch hier sieht im Vorfeld alles leichter aus, als es ist. Die Übungen mit den Seilen schienen so einfach, aber sie verlangen einem alles ab. Julian lässt nicht locker, peitscht die Seile, wir gehen an unsere Grenzen, beißen die Zähne zusammen. Morgen werden wir leiden – das wissen wir jetzt schon und wir müssen lachen.

Nicht lange, denn Vitus muss mit einem Speed Cord mit Hüftgurt das Fahrzeug ziehen. Er fühlt sich wie ein Gladiator, wie ein Schwergewichtsmeister. Julian feuert ihn an: „Noch zweimal, komm, los geht's“. Wieder bäumt sich Vitus vorne auf, versucht den smart zu ziehen. Aber 1,81 Tonnen bewegen sich nicht so einfach durch menschliche Kraft. Ein HIIT-Training vom Allerfeinsten und von keinem Zentimeter Erfolg gekrönt. Aber immerhin – wir haben es versucht. In jedem Fall keine Übung für Theresa, sie winkt ab.

Dann Kampfsport. Kontrolle, Technik, Schnelligkeit, Timing. Kraft ohne Präzision ist wirkungslos, informiert uns der Trainer. Jede Bewegung muss sitzen, jede Kraftübertragung kontrolliert sein. Spannung im ganzen Körper halten, in den Schlag explodieren. Hoch das Bein, es geht noch höher, und noch zehn Mal. Immer konzentriert, nichts dem Zufall überlassen. Extreme Bewegungen, die man so sonst wohl nie ausführt.

Es steht Boxtraining an, draußen und drinnen, roh und direkt. Herrlich zum Abreagieren, denken wir. Es geht um Reaktion, Explosivität, saubere Bewegungen. Und bereits nach ein paar Schlägen auf den Boxsack wird klar, dass das hier das extremste Training ist. Einfach Draufhauen ist nicht. Permanent in Bewegung sein, beim Schlag, der aus dem gesamten Körper kommen muss, keine Angst zu haben vor dem massiven Aufprall. Dabei an die eigene Deckung denken, schneller werden, hoppla, die Beine nicht vergessen, dann steht man wieder falsch, beim Schlagen. Ein enorm forderndes Zusammenpiel der linken und rechten Körperhälfte, Gewichtsverlagerung – jetzt nur nichts vergessen.

Nach dem Krafttraining, Bankdrücken, Klimmzüge, Hanteltraining, ist dann alles schwerer. Beine, Gedanken, Zeitgefühl. Es machen sich Muskeln bemerkbar, von denen man gar nicht wusste, dass man sie an dieser Stelle des Körpers hat. Atmen, dehnen. Selbst das ist jetzt eine Aufgabe. Wir wollen nur noch Komfort. Gott sei Dank, steht unser smart vor der Tür. Der Fahrersitz fährt beim Einsteigen automatisch zurück, damit man leichter ins Auto gelangt. Sonst ein schönes Feature, jetzt durchaus hochgeschätzt und lebensnotwendig. Auch, dass man die Sitze elektrisch verstellen kann – die höchste Freude und Dankbarkeit über alles, was sonst als selbstverständlich hingenommen wird. Die Wärme der Sitzheizung breitet sich langsam im Körper aus. Außen zieht die Stadt vorbei, innen übernimmt jetzt das Beats-Soundsystem mit 13 Lautsprechern, klaren Höhen und tiefen Bässen die Kontrolle über das Entspannungsprogramm, spielt beruhigende Softjazz-Klänge, die zum Teil der Erholung werden, der Puls findet langsam zurück in den Normalbereich.

Wir kehren langsam zurück ins Leben. Müssen Auftanken, Essen, Loslassen. Der smart #3 gleitet geräuschlos und ruhig dahin, während die Assistenzsysteme leise im Hintergrund arbeiten. Adaptive Systeme halten Tempo und Abstand, während wir selbst langsam abschalten. Die Ladepause fühlt sich nicht wie Stillstand an, sondern wie ein geplanter Break – unter 30 Minuten von zehn auf achtzig Prozent, genug Zeit für Stretching und Atemübungen. Gespräche über das Geleistete. Über die Schmerzen bei der ein oder anderen Übung. Wir sind müde, aber zufrieden. Genießen die beeindruckende Ambientebeleuchtung in sanftem Blau. Das brauchen unsere Nerven jetzt. Oder doch ein leichter Grünton dazu?

Der smart #3 Premium ist für uns kein Werkzeug, das man benutzt. Kein Mittel zum Zweck. Er ist Teil des Lebens, ein fester Bestandteil des gesamten Tages. Er ist verlässlich, groß genug und gleichzeitig kompakt. Er macht etwas her, wenn er soll und er ist zweckmäßig, wenn er es sein muss. Er besitzt die Fähigkeit, sich an wechselnde Bedingungen anzupassen. Lautlos und kraftvoll. Und immer bereit für das, was als nächstes ansteht. Er wird uns jetzt sicher nach Hause bringen und uns schon mal mit seinen herausragenden Qualitäten verwöhnen. Das 12,8" Zentraldisplay, die 9,2" HD-Instrumententafel und das 10" Head-up-Display liefern alle relevanten Informationen klar, intuitiv und auf den Punkt. Und weil der smart so brav war und uns den ganzen Tag unterstützt hat, bekommt er eine liebevolle Handwäsche, bevor wir uns Richtung Dusche aufmachen. Entspannung muss sein. Regeneration.

Urban Sports ist eine Haltung. Man muss Dinge ausprobieren, um zu entdecken, was zu einem passt. Mal was anderes machen als nur ins Fitnessstudio oder Joggen zu gehen. Und genau hier passt der smart #3 hinein. In ein Leben, das manchmal sehr dynamisch und dann wieder ganz ruhig sein kann. Am Ende bleibt ein Gefühl: Man bewegt sich gemeinsam.

Mehr Infos unter www.smart.de

Alle Photos: Vincenzo Buscemi, Buscemistudio


 

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